Holzboden im Kinderzimmer: die Auswahl des richtigen Bodens

Holzboden im Kinderzimmer: die Auswahl des richtigen Bodens

Holz ist ein natürliches, langlebiges und schönes Material, das sich perfekt für Kinderzimmerböden eignet. Ein Holzboden gehört außerdem zu den umweltfreundlichsten und nachhaltigsten Bodenbelagsarten.

Fertigparkett eignet sich gut zur Verlegung im Kinderzimmer. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion ist Fertigparkett strapazierfähiger und formstabiler als Massivholzböden und reagiert weniger auf Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Dies erhöht die Haltbarkeit und macht Fertigparkett gegenüber Massivholz zu einer besseren Wahl für Kinderzimmer, da es einer höheren Beanspruchung standhalten kann. Auch Fertigparkett lässt sich 4-5 Mal abschleifen und neu lackieren oder ölen, was seine Langlebigkeit noch erhöht.

Ein Holzboden ist außerdem relativ pflegeleicht. Teppichboden ist oft das Erste, woran Eltern denken, wenn sie einen komfortablen Fußboden für ein Kinderzimmer suchen. Flecken auf Teppichböden lassen sich jedoch bekanntermaßen schwer entfernen. Ein wesentlicher Vorteil von Holzböden gegenüber Teppichböden ist, dass diese viel einfacher zu reinigen und zu pflegen sind. Eine wichtige Eigenschaft, da Fußböden in Kinderzimmern mit hoher Wahrscheinlichkeit öfter „schmutzige Unfälle“ erleiden werden.

Auch wenn Holzböden eine harte Oberfläche besitzen und nicht so weich sind wie Vinyl-, Teppich- oder Korkböden, sind sie ein guter Untergrund zum Spielen. Verwenden Sie Unterlagen oder abgepasste Teppiche die sich leicht entfernen lassen und bei Bedarf gereinigt oder ersetzt werden können. Die Verwendung von abgepassten Teppichen oder Spielteppichen hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie den Stil des Kinderzimmers leicht verändern können, wenn ihr Kind älter wird. Moderne Holzfußböden eignen sich in der Regel zur Verlegung auf Fußbodenheizung, was das ohnehin schon fußwarme Holz noch angenehmer macht sodass es Spaß macht, darauf zu spielen oder barfuß zu gehen.

Holzböden im Kinderzimmer

Vorteile von Holzböden im Kinderzimmer

Im Folgenden finden Sie die Vorteile bei der Verwendung von Holzböden im Kinderzimmer:

  • Attraktiv und natürlich
  • Komfortabel unter den Füßen
  • Renovierbar

 

Attraktiv und natürlich - Holzböden sind schön und stilvoll und bringen natürliche Wärme in ein Kinder- oder Spielzimmer. Designt von Mutter Natur gleicht keine Diele der anderen. Es handelt sich außerdem um ein natürliches Material, das zu einem gesunden Raumklima beiträgt.

Bequem unter den Füßen – Ein Holzboden ist zwar nicht so warm und weich wie Teppichboden, doch unter den Füßen ist es angenehmer und wärmer als keramische Fliesen oder ein Laminatboden. Eine wichtige Eigenschaft für Kinderzimmer, da Ihre Kinder viele Stunden auf dem Boden spielen werden. Sie können zusätzlich abgepasste Teppiche oder Spielteppiche einsetzen, um mehr Spielkomfort zu schaffen. Die Verwendung von abgepassten Teppichen ermöglicht es Ihnen auch, den Stil Ihres Kinderzimmers zu verändern wenn es älter wird.

Renovierbar – Holzböden können abgeschliffen und neu Oberflächenbehandelt werden, was ihre Lebensdauer enorm verlängert.

Nachteile von Holzböden im Kinderzimmer

Im Folgenden finden Sie die Nachteile bei der Verwendung von Holzböden im Kinderzimmer:

  • Kostenintensiv
  • Kann laut sein

 

Kostenintensiv - Holzböden gehören zu den kostenintensiveren Bodenbelägen, was sich jedoch durch ihre lange Lebensdauer und Renovierbarkeit wieder relativiert. Je nachdem, für welche Holzboden-Qualität Sie sich entscheiden und wie gut Sie ihn pflegen, können Holzböden bis zu 100 Jahre alt werden.

Kann laut sein - Holzböden allein haben keine guten Schalldämmeigenschaften. Dies kann dort problematisch sein, wo die Aktivitäten von Kindern viel Lärm erzeugen. Die Verwendung einer Dämmunterlage bei der Verlegung verbessert die Trittschalleigenschaften eines Holzbodens. Entsprechende Unterlagsmaterialien finden Sie im Tarkett Zubehörprogramm.